EIL: Putin spricht plötzlich über Kriegsende! Mit Fred Pleitgen
RONZHEIMER.
Aus Moskau berichtet CNN-Korrespondent Fred Pleitgen von einer Parade unter Hochspannung - und von einem Kreml, der so nervös wirkt wie nie
Tagelang drohten sich Russland und die Ukraine gegenseitig. Dann kam die Waffenruhe zum 9. Mai - ausgerechnet zum wichtigsten Propaganda-Tag des Kremls und am Samstagabend spricht Putin erstmals von einem Ende des Krieges und möglichen Verhandlungen.
Paul Ronzheimer spricht mit CNN-Chefkorrespondent Fred Pleitgen, der aus Moskau berichtet: über eine Siegesparade ohne große Panzer, kaum ausländische Journalisten, massive Sicherheitsangst im Kreml - und die Frage, ob Putin den Krieg noch so kontrolliert, wie er es seiner Bevölkerung vorgibt.
Warum wirkt Moskau plötzlich so nervös? Könnte genau diese Schwäche jetzt eine neue Chance für Verhandlungen öffnen? Und wie nah ist ein Ende des Krieges wirklich?
Raw Description
Aus Moskau berichtet CNN-Korrespondent Fred Pleitgen von einer Parade unter Hochspannung - und von einem Kreml, der so nervös wirkt wie nie <p>Tagelang drohten sich Russland und die Ukraine gegenseitig. Dann kam die Waffenruhe zum 9. Mai - ausgerechnet zum wichtigsten Propaganda-Tag des Kremls und am Samstagabend spricht Putin erstmals von einem Ende des Krieges und möglichen Verhandlungen.</p> <p>Paul Ronzheimer spricht mit CNN-Chefkorrespondent <strong>Fred Pleitgen</strong>, der aus Moskau berichtet: über eine Siegesparade ohne große Panzer, kaum ausländische Journalisten, massive Sicherheitsangst im Kreml - und die Frage, ob Putin den Krieg noch so kontrolliert, wie er es seiner Bevölkerung vorgibt.</p> <p>Warum wirkt Moskau plötzlich so nervös? Könnte genau diese Schwäche jetzt eine neue Chance für Verhandlungen öffnen? Und wie nah ist ein Ende des Krieges wirklich?</p>
Show Notes
Aus Moskau berichtet CNN-Korrespondent Fred Pleitgen von einer Parade unter Hochspannung - und von einem Kreml, der so nervös wirkt wie nie
Tagelang drohten sich Russland und die Ukraine gegenseitig. Dann kam die Waffenruhe zum 9. Mai - ausgerechnet zum wichtigsten Propaganda-Tag des Kremls und am Samstagabend spricht Putin erstmals von einem Ende des Krieges und möglichen Verhandlungen.
Paul Ronzheimer spricht mit CNN-Chefkorrespondent Fred Pleitgen, der aus Moskau berichtet: über eine Siegesparade ohne große Panzer, kaum ausländische Journalisten, massive Sicherheitsangst im Kreml - und die Frage, ob Putin den Krieg noch so kontrolliert, wie er es seiner Bevölkerung vorgibt.
Warum wirkt Moskau plötzlich so nervös? Könnte genau diese Schwäche jetzt eine neue Chance für Verhandlungen öffnen? Und wie nah ist ein Ende des Krieges wirklich?
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Aus Moskau berichtet CNN-Korrespondent Fred Pleitgen von einer Parade unter Hochspannung - und von einem Kreml, der so nervös wirkt wie nie <p>Tagelang drohten sich Russland und die Ukraine gegenseitig. Dann kam die Waffenruhe zum 9. Mai - ausgerechnet zum wichtigsten Propaganda-Tag des Kremls und am Samstagabend spricht Putin erstmals von einem Ende des Krieges und möglichen Verhandlungen.</p> <p>Paul Ronzheimer spricht mit CNN-Chefkorrespondent <strong>Fred Pleitgen</strong>, der aus Moskau berichtet: über eine Siegesparade ohne große Panzer, kaum ausländische Journalisten, massive Sicherheitsangst im Kreml - und die Frage, ob Putin den Krieg noch so kontrolliert, wie er es seiner Bevölkerung vorgibt.</p> <p>Warum wirkt Moskau plötzlich so nervös? Könnte genau diese Schwäche jetzt eine neue Chance für Verhandlungen öffnen? Und wie nah ist ein Ende des Krieges wirklich?</p>