Warum der Bundesrat die 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte stoppt (Update)
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1.000 Euro für Beschäftigte als Ausgleich für die hohen Energiekosten – freiwillig bezahlt vom Arbeitgeber. Das hatten sich die Koalitionsparteien bei ihrem Treffen in der Villa Borsig überlegt. Sehr zum Ärger der Unternehmen, von denen es vielen wirtschaftlich nicht gut geht. Selbst der Bund als öffentlicher Arbeitgeber wollte die Prämie nicht auszahlen, die steuerfrei gewesen wäre und die Unternehmen als Betriebsausgabe hätten absetzen können. Doch sie hat im Bundesrat überraschend keine Mehrheit bekommen. Warum hat der Bundesrat die Zustimmung verweigert, und wie könnte es mit der Prämie weitergehen? Das ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel ein.
Deutliche Zugewinne für die Rechtspopulisten von Reform UK von Nigel Farage: Darauf deuten erste Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien hin. Die regierende Labourpartei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Nach der Auszählung von 43 Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Farage mehr als 350 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Labour verlor dagegen mehr als 250 Sitze – auch in traditionellen Hochburgen in Mittel- und Nordengland sowie in Teilen Londons. Die Wahlen von über 136 Kommunalvertretungen in England sowie der Regionalparlamente in Schottland und Wales gelten als wichtigster Stimmungstest vor der nächsten regulären Parlamentswahl 2029. Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, warum Labour und Premier Starmer derzeit so unbeliebt sind und ob nun eine Regierungskrise droht.
Außerdem im Update: Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein und sieht keinen Hinweis auf den Beginn einer Pandemie.
Und sonst so? Wie spirituell kann ein buddhistischer Roboter sein?
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Elise Landschek, Rita Lauter
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Moses Fendel, Jannis Carmesin
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Entlastungsprämie: Bundesrat verweigert 1.000-Euro-Entlastungsprämie die Zustimmung
Entlastungsprämie: Grüne sehen in Bundesratablehnung Schwäche des Kanzlers
Großbritannien: Labourpartei erleidet schwere Verluste bei britischen Kommunalwahlen
Regionalwahlen in Großbritannien: Herzkammer-Infarkt
Hantavirus: WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut gering« ein
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Raw Description
<p>1.000 Euro für Beschäftigte als Ausgleich für die hohen Energiekosten – freiwillig bezahlt vom Arbeitgeber. Das hatten sich die Koalitionsparteien bei ihrem Treffen in der Villa Borsig überlegt. Sehr zum Ärger der Unternehmen, von denen es vielen wirtschaftlich nicht gut geht. Selbst der Bund als öffentlicher Arbeitgeber wollte die Prämie nicht auszahlen, die steuerfrei gewesen wäre und die Unternehmen als Betriebsausgabe hätten absetzen können. Doch sie hat im Bundesrat überraschend keine Mehrheit bekommen. Warum hat der Bundesrat die Zustimmung verweigert, und wie könnte es mit der Prämie weitergehen? Das ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a> ein.</p> <p>Deutliche Zugewinne für die Rechtspopulisten von Reform UK von Nigel Farage: Darauf deuten erste Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien hin. Die regierende Labourpartei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Nach der Auszählung von 43 Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Farage mehr als 350 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Labour verlor dagegen mehr als 250 Sitze – auch in traditionellen Hochburgen in Mittel- und Nordengland sowie in Teilen Londons. Die Wahlen von über 136 Kommunalvertretungen in England sowie der Regionalparlamente in Schottland und Wales gelten als wichtigster Stimmungstest vor der nächsten regulären Parlamentswahl 2029. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, warum Labour und Premier Starmer derzeit so unbeliebt sind und ob nun eine Regierungskrise droht.</p> <p><strong>Außerdem im Update</strong>: Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff <i>Hondius</i> stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein und sieht keinen Hinweis auf den Beginn einer Pandemie.</p> <p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DYBHOiCgN1-/" rel="noopener noreferrer">Wie spirituell kann ein buddhistischer Roboter sein?</a></p> <p> </p> <p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p> <p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p> <p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p> <p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p> <p> </p> <p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p> <p>Entlastungsprämie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/bundesrat-verweigert-1000-euro-entlastungspraemie-die-zustimmung-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesrat verweigert 1.000-Euro-Entlastungsprämie die Zustimmung</a></p> <p>Entlastungsprämie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/entlastungspraemie-ablehnung-reaktionen-droege-dressel-esdar-roloff-steiger" rel="noopener noreferrer">Grüne sehen in Bundesratablehnung Schwäche des Kanzlers</a></p> <p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/grossbritannien-wahlen-labour-partei-keir-starmer-britische-premierminister-gxe" rel="noopener noreferrer">Labourpartei erleidet schwere Verluste bei britischen Kommunalwahlen</a></p> <p>Regionalwahlen in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/regionalwahlen-grossbritannien-wales-labour-keir-starmer" rel="noopener noreferrer">Herzkammer-Infarkt</a></p> <p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/hantavirus-who-risiko-kreuzfahrtschiff" rel="noopener noreferrer">WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut gering« ein</a></p> <p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? 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Show Notes
1.000 Euro für Beschäftigte als Ausgleich für die hohen Energiekosten – freiwillig bezahlt vom Arbeitgeber. Das hatten sich die Koalitionsparteien bei ihrem Treffen in der Villa Borsig überlegt. Sehr zum Ärger der Unternehmen, von denen es vielen wirtschaftlich nicht gut geht. Selbst der Bund als öffentlicher Arbeitgeber wollte die Prämie nicht auszahlen, die steuerfrei gewesen wäre und die Unternehmen als Betriebsausgabe hätten absetzen können. Doch sie hat im Bundesrat überraschend keine Mehrheit bekommen. Warum hat der Bundesrat die Zustimmung verweigert, und wie könnte es mit der Prämie weitergehen? Das ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel ein.
Deutliche Zugewinne für die Rechtspopulisten von Reform UK von Nigel Farage: Darauf deuten erste Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien hin. Die regierende Labourpartei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Nach der Auszählung von 43 Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Farage mehr als 350 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Labour verlor dagegen mehr als 250 Sitze – auch in traditionellen Hochburgen in Mittel- und Nordengland sowie in Teilen Londons. Die Wahlen von über 136 Kommunalvertretungen in England sowie der Regionalparlamente in Schottland und Wales gelten als wichtigster Stimmungstest vor der nächsten regulären Parlamentswahl 2029. Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, warum Labour und Premier Starmer derzeit so unbeliebt sind und ob nun eine Regierungskrise droht.
Außerdem im Update: Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein und sieht keinen Hinweis auf den Beginn einer Pandemie.
Und sonst so? Wie spirituell kann ein buddhistischer Roboter sein?
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
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Entlastungsprämie: Bundesrat verweigert 1.000-Euro-Entlastungsprämie die Zustimmung
Entlastungsprämie: Grüne sehen in Bundesratablehnung Schwäche des Kanzlers
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<p>1.000 Euro für Beschäftigte als Ausgleich für die hohen Energiekosten – freiwillig bezahlt vom Arbeitgeber. Das hatten sich die Koalitionsparteien bei ihrem Treffen in der Villa Borsig überlegt. Sehr zum Ärger der Unternehmen, von denen es vielen wirtschaftlich nicht gut geht. Selbst der Bund als öffentlicher Arbeitgeber wollte die Prämie nicht auszahlen, die steuerfrei gewesen wäre und die Unternehmen als Betriebsausgabe hätten absetzen können. Doch sie hat im Bundesrat überraschend keine Mehrheit bekommen. Warum hat der Bundesrat die Zustimmung verweigert, und wie könnte es mit der Prämie weitergehen? Das ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a> ein.</p> <p>Deutliche Zugewinne für die Rechtspopulisten von Reform UK von Nigel Farage: Darauf deuten erste Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien hin. Die regierende Labourpartei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Nach der Auszählung von 43 Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Farage mehr als 350 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Labour verlor dagegen mehr als 250 Sitze – auch in traditionellen Hochburgen in Mittel- und Nordengland sowie in Teilen Londons. Die Wahlen von über 136 Kommunalvertretungen in England sowie der Regionalparlamente in Schottland und Wales gelten als wichtigster Stimmungstest vor der nächsten regulären Parlamentswahl 2029. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, warum Labour und Premier Starmer derzeit so unbeliebt sind und ob nun eine Regierungskrise droht.</p> <p><strong>Außerdem im Update</strong>: Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff <i>Hondius</i> stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein und sieht keinen Hinweis auf den Beginn einer Pandemie.</p> <p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DYBHOiCgN1-/" rel="noopener noreferrer">Wie spirituell kann ein buddhistischer Roboter sein?</a></p> <p> </p> <p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p> <p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p> <p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p> <p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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